Beziehungsstörung zwischen Mutter und Tochter

Wie erkenne ich die Ursachen, die zur Beziehungsstörung zwischen mir und meiner Tochter geführt haben. Welche Möglichkeiten habe ich als Mutter, die Beziehung zu meiner Tochter zu verbessern. Kann ich auf eine Lösung der Beziehungsstörung, auch ohne das Wissen oder zutun meiner Tochter, einwirken?

mutter tochter bank

Dies sind sicherlich die häufigsten Fragen, die mir in meiner Praxis für Psychotherapie begegnen, wenn eine verzweifelte Mutter vor mir sitzt und sich kaum etwas sehnlicher wünscht, als eine Verbesserung in der Beziehung zu ihrer Tochter.

Sicherlich gilt eine Mutter- Tochter- Beziehung, als eines der stärksten Beziehungsbande zwischen zwei Menschen. Umso schmerzlicher die Erkenntnis und Erfahrung, dass es hier zu Auseinandersetzungen, Zerwürfnissen und Entfremdung kommt. Worin liegen die Ursachen, dass genau diese Beziehung oft nicht voller Liebe gelebt werden kann? In diesem Artikel möchte ich von Seiten der Mutter einen Blick auf die Ursachen, Auswirkungen und vor allen Dingen auf mögliche Lösungswege werfen.

In meiner Praxis kommen Mütter zu mir, die meist in Zeiten, in denen ihre Töchter in die Pubertät kommen, spüren, dass die bisherige Beziehung sich zu verändern beginnt, brüchig wird. Sich schon früher latent erkennbare Blockaden nun ganz augenscheinlich in den Vordergrund treten.

Meist wird von den Müttern folgendes berichtet:

  • Meine Tochter wendet sich von mir ab.
  • Sie möchte keine Nähe mehr zulassen.
  • Sie redet nicht mehr mit mir.
  • Ich weiß gar nicht mehr was in ihr vorgeht.
  • Ich komme nicht mehr an sie heran.

Dies ist für die Mütter ein schmerzliches Erkennen, haben sie doch das Gefühl, ihr Kind geht ihnen verloren. Das unsichtbare Band der Zuneigung wird einseitig durchtrennt, begleitet von dem Zweifel: Was habe ich falsch gemacht?

Viele Mütter zweifeln an sich selbst, scheint es doch in anderen Mutter- Tochter- Beziehungen harmonisch und liebevoll zuzugehen.

Meine Erfahrung zeigt mir:

In Phasen der Pubertät ist es gesund und wichtig eine zeitweise schwierige Beziehung zur Tochter zu empfinden. Solche Phasen, oder sagen wir besser „Situationen“, in denen es knallt, kracht und man sich einige Stunden oder Tage später weinend in den Armen liegt, zeugen von einer gesunden Entwicklung, dieser oft sehr nahen Beziehung. Gilt doch die Zeit der Pubertät der Selbstfindung, Abnabelung, Erkennung der Ich- Stärke und Individualität.

Und genau dieser Weg, dieses Erkennen und sich selbst finden wollen benötigt Zeit und Raum. Diese Zeit und diesen Raum suchen viele jungen Mädchen dann genau in der Beziehung zu ihren Müttern- warum?

  • Die Tochter beginnt ihre ganz eigene weibliche Rolle, ihr Frausein, zu suchen.
  • Von wem muss sie sich in dieser Suche abnabeln- natürlich von der eigenen Mutter.
  • Die Mutter, mit ihren weiblichen Attributen, war bisher das Vorbild, an dem sich die kleine Tochter orientierte.
  • Die Mutter war Frau, Mutter, Partnerin, Geliebte alles in Einem und nun möchte die Tochter ihre eigene Definition, ihr ganz eigenes Frausein finden.
  • So muss sie sich zwangsläufig zu allererst einmal von Vorbildern, erlernten Verhaltensweisen und familiären Überzeugungen lösen, um in diesem freien Raum, ihre ganz eigene Definition von Frausein zu finden.
  • In einer nicht vorbelasteten Beziehung ist dieses „sich distanzieren“ und wieder „annähern“ in einem stetigen Wechsel, ohne das die gesunde Mutter- Tochter- Beziehung wirklich dauerhaft darunter leidet.
  • Was nur, wenn die Versöhnung nach einigen Stunden oder Tagen immer häufiger ausbleibt und die innere Distanz zueinander immer spürbarer wird?
  • Erst einmal innehalten und den Blick auf sich selbst richten.

Wie in allen gelebten Beziehungen seien es Partnerschaften, Freundschaften oder Arbeitsbeziehungen spiegelt uns unser Gegenüber ja nur Dinge, die in uns selbst- in unserem Innersten- auf eine Resonanz stoßen und auch nur dort, in uns selbst, geheilt werden können.

Es ist eine menschliche Angewohnheit sich eine adäquate Verhaltensänderung des Anderen zu wünschen:

  • Wenn meine Tochter sich anders verhalten würde, wäre doch alles gut.
  • Wenn sie nur nicht so schroff, kränkend und abweisend wäre, dann könnte auch ich netter sein.
  • Wenn sie sich endlich mal an Regeln halten würde, müsste ich nicht so streng sein
  • usw.

Doch so lösen wir keinen Konflikt.

streit konflikt

Mit dem Zeigefinger auf die Anderen zeigen- in diesem Falle auf die eigene Tochter-  führt eher in eine Eskalation als in eine Annäherung.

Ich empfehle den Müttern in meiner Praxis bei sich selbst mit der Veränderung anzufangen. Mahatma Gandhi sagte einst:

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

In meiner jahrelangen Praxiserfahrung durfte ich in der Zusammenarbeit mit  Müttern erkennen, dass schon viele Jahre zuvor, sei es in der Schwangerschaft, dem Baby - oder Kleinkindalter, den ersten Schuljahren, die Samen gelegt wurden, die später in der Pubertät oder im jungen Erwachsenenalter, zu anhaltenden Störungen in der Beziehung zu ihren Töchtern werden.

Das Ziel, die Lösung einer jeden Zusammenarbeit, ist diese Samenkörner ausfindig zu machen. Sie an den Wurzeln zu erkennen, liebevoll aus dem System zu entfernen und in einer bedingungslosen Liebe ihre Tochter so annehmen zu lernen, wie sie in ihrem Innersten geliebt werden möchte.

Denn, so hart es sich anhören mag- meist ist es die mangelnde selbst- oder bedingungslose  Liebe, die ich meinem Kind schon vom ersten Tag seiner Ankunft, und hier meine ich nicht die Geburt, entgegengebracht habe.

Und doch ist auch hier neuerdings Vorsicht geboten: Ich meine mit selbstlos, nicht diese sich aufopfernde, selbstlose Liebe, die man heute bei Helikoptormüttern oft bemerkt.

Nein ich meine eine erwartungsfreie Liebe, die dem Anderen in seiner ganzen Individualität willkommen heißt und ihm bei aller Liebe auch den Raum zugesteht, sich selbst zu entfalten.

Gemeinsam mit meiner Klientin/ der Mutter beginne ich Lösungswege zu erarbeiten. Dabei stehen die Selbstreflektion und Selbsterkenntnis im Vordergrund.  Dies ist nicht immer ein Spaziergang, doch die Auflösung zu Grunde liegender Themen bei der Mutter bewirken Veränderungen in der Mutter- Tochter- Beziehung. Diese kann sich dann wieder freier entfalten.

Gemeinsam schauen wir in den ersten Sitzungen, welche individuellen Samen in der Vergangenheit im Verborgenen gelegt wurden.

Die im Folgenden aufgezeigten, auftretenden Grundthemen durfte ich in meinen Praxisjahren bezogen auf eine „Normalfamilie“ (ausgenommen sind Familien in denen Missbrauch, Gewalt, Sucht, früher Tod des Vaters oder andere gravierende Faktoren eine Rolle spielen), sofern es diese überhaupt gibt, gehäuft erkennen, wenn ich die Mütter mit der Frage konfrontierte:

War es ein Wunschkind?

Wenn ja, könnte eine der Ursachen für die Beziehungsstörung darin begründet sein, dass die Mutter unbewusst oder durchaus auch bewusst versuchte:

  • durch die Schwangerschaft eine Beziehung zu retten.
  • aus einem unbefriedigenden Job oder dem Berufsleben, wenn auch nur vorübergehend, auszuscheiden.
  • sich über das ersehnte Kind, den Herzenswunsch nach Liebe bekommen und Liebe geben zu erfüllen.
  • das Kind als Ersatz für eine lieblose Partnerschaft zu bekommen.
  • ihre Rolle als richtige Frau in der Gesellschaft/ Familie/ Partnerschaft zu erfüllen.

Wenn nicht, könnte eine der Ursachen darin begründet sein wenn

  • das ungeborene Kind zu Beginn oder während der Schwangerschaft von der Mutter bewusst oder unbewusst abgelehnt wurde.
  • die Ablehnung des ungewollten Kindes weiterhin auch nach der Geburt bewusst oder unbewusst bestand.
  • ein es einen Abtreibungsversuch gab.
  • die Schwangerschaft zur nachteiligen Veränderungen der Paarbeziehung führte.
  • die Schwangerschaft bzw. Elternschaft zur Trennung des Paares führte (durchaus auch erst Jahre später).
  • Die Mutter ihre eigene, positive Selbstverwirklichung, durch die Mutterschaft stark einschränken musste oder nicht mehr leben konnte.

Beim Durchlesen der Liste wird sicherlich der ein oder anderen Leserin bewusst, welch ein enormer Druck schon auf dem ungeborenen Kind durch die unbewusste Erwartung der Mutter lastet. Alle Kinder lieben ihre Eltern und wollen „Wunsch - und Bedürfniserfüller“ sein.

So fügt sich das Kind in den ersten Lebensjahren seiner „Mutter – Wunscherfüllung“  und in der Pubertät bricht es häufig (glücklicherweise) aus diesem „Stellvertretermodus“ heraus.

Doch wie vollzieht sich nun im therapeutischen Setting eine Lösung des bestehenden Konfliktes?

  • Erkennen der zu Grunde liegenden Themen der Mutter.
  • Die Mutter ist bereit, diese Themen bei sich zu lösen.
  • Die Mutter ist bereit, auch ihre eigene Beziehung zu ihrer Mutter zu reflektieren und dort vorhandene Defizite auszugleichen, damit diese nicht in die heutige Mutter- Tochter Beziehung übertragen werden.
  • Wenn ja, für welche Stellvertreterrolle wurde die „Tochter“ benutzt?
  • Bereitschaft der Mutter, diese Rolle von der Tochter wieder in ihren eigenen Verantwortungsbereich zurück zu nehmen und sie sich in ihrem Leben selbst zu erfüllen.
  • Anerkennen, dass die Tochter ein eigenständiges, nach Möglichkeit ganz freies Menschenkind ist, welches von der Mutter bestmöglich begleitet, aber nicht für eigene unbewusste Zwecke vereinnahmt wird.
  • Eine gesunde Mutterrolle in der liebevolle Annahme (ohne Bedingungen) und liebevolle Konsequenz, sowie die klare Abgrenzung zwischen Mutter und Tochter zum Tragen kommt.

In Form eines Artikels können selbstverständlich nicht alle Ursachen aufgeführt und ihre Lösungsansätze im Detail erläutert werden. Es ist immer ein Auszug aus dem großen Ganzen unserer ganz individuellen Beziehungsgeflechte.

Ich möchte hier abschließend jeder Mutter ans Herz legen, die sich eine Verbesserung in ihrer Mutter Tochter Beziehung wünscht:

mutter tochter winter
  • Beginne bei dir.
  • Begib dich auf Spurensuche in deinem eigenen Leben und deiner Vergangenheit.
  • Suche dir dabei eine kompetente, liebevolle und einfühlsame Begleitung
  • und vor allen Dingen glaube daran, dass eine Heilung eurer Beziehung möglich ist.


Kurze Zusammenfassung eines Fallbeispiels:

„Eine Wunschtochter“

Eine Mutter Anfang fünfzig wird bei mir in der Praxis vorstellig. Ihre Tochter mittlerweile 17 Jahre alt wendet sich von ihr ab. Ist für die Mutter kaum noch erreichbar, zieht sich zurück will am Familienleben nicht mehr teilnehmen und lässt auch die Mutter an ihrem Leben nicht mehr teilhaben. In eine die Kindheit andauernde offene Mutter Tochter Beziehung haben sich Ablehnung, Unfrieden und Lügen eingenistet.

Alles begann mit der Freundschaft der Tochter zu einem jungen Mann. Die Mutter berichtet, dass ihre Tochter das langersehnte Wunschkind war und die Beziehung zu dem Vater vor der Schwangerschaft des Mädchens durchaus gut war (wortlaut). In unserer Zusammenarbeit wurde schnell die symbiotische Mutter Tochter Beziehung während des Baby-, Kleinkind- und Kindesalter erkennbar.

Mit der Geburt zog das Baby in das elterliche Schlafzimmer ein und nicht mehr aus. Selbst mit 11 Jahren schlief die Tochter noch bei der Mutter im Ehebett. Der Vater hatte bereits seit einigen Jahren seinen Schlafplatz in ein anderes Zimmer verlegt.

Bei genauerer Reflektion wurde auch für die Mutter erkennbar, dass mit dem Ankommen der Tochter sie selbst die Ebene der Partnerschaft nach und nach verlassen hatte. Bildete das Wohlergehen ihres Kindes doch nun den Mittelpunkt ihres Lebens. Beruflich sehr erfolgreich gelang es der Mutter jedoch nicht, ihrer Tochter klare Regeln sowie den Platz des Kindes im Familiensystem zu zuweisen.

Im Laufe der Jahre gaben nicht mehr Vater und Mutter den Rahmen des gemeinsam Familienlebens. In erste Linie dirigierten die Bedürfnisse der Tochter den Familienablauf.

Wir stiegen noch ein wenig weiter in die Vergangenheit ein und die Mutter konnte erkennen, dass ihr als Kind die Zuneigung ihrer Mutter gefehlt hat. Aus diesem Defizit heraus, hatte sie sich schon als Kind unter anderem vorgenommen: „Wenn ich Mutter bin mache ich alles besser.“ Auf Grund dieses inneren Glaubensatzes gab die Mutter nun in ihrer eigenen Familie ihrer Tochter zu viel „Macht“.

Es kam wie es oft in solchen Fällen kommt- die Tochter erfüllte zuerst den Wunsch der Mutter, sich als perfekte Mutter zu fühlen und war ein durchweg unauffälliges Kind.

Die Beziehung der Eltern litt durch die permanente Anwesenheit des Kindes im Ehebett und der Vater zog sich zurück. So entstand im Laufe der Jahre eine symbiotische Beziehung zwischen Mutter und Tochter, in der der Partner nur noch eine Nebenrolle spielte. So war es wenig erstaunlich, dass auch das Bedürfnis der Mutter nach Nähe, Vertrautheit, Zusammengehörigkeit, Liebe geben und Liebe bekommen, von der partnerschaftlichen Ebene auf die Mutter Tochter Ebene übertragen wurde.

Nun lernte die Tochter mit 17 Jahren einen jungen Mann kennen und verliebte sich. Doch wie aus dem engen, symbiotischen Verhältnis zur Mutter ausbrechen, die ihrerseits angstvoll an der Symbiose festhalten wollte?

Dies ging nur mit starker Rebellion von Seiten der Tochter gegenüber der Vereinnahmung der Mutter zum Zweck ihrer eigenen Lebenserfüllung.

Im Laufe der Zusammenarbeit mit der Mutter, durfte diese erkennen:

Ich muss für mich selbst sorgen. Meine eigenen Bedürfnisse nicht durch meine Mutterrolle erfüllen. Mein Leben wieder mit freudvollen Aktivitäten erfüllen und zurückführen in eine erwachsene Autonomie- unabhängig von meiner Mutter- Tochter- Beziehung.

Denn dadurch gebe ich meiner Tochter die Möglichkeit, sich nun endlich selbst zu finden, sich als unabhängiger Mensch aus der Mutter- Tochter Symbiose zu lösen und eine liebevolle Partnerschaft mit diesem jungen Mann zu beginnen. In dieser Freiheit, die ich meiner Tochter zurückgebe, liegt die Chance einer Annäherung zwischen uns als Mutter und Tochter.

Für die Mutter war es nicht ganz so einfach nach vielen Jahren der Vernachlässigung ihrer eigenen Bedürfnisse, wieder zurück zu finden in ein reifes, erwachsenes Leben.

Auf diesem Weg gehörten u.a. eine Paartherapie genauso dazu, wie das Auseinandersetzen mit alten Glaubenssätzen, die einem Leben außerhalb des Mutterseins im Wege standen, das Wiederfinden eigener Bedürfnisse und Wünsche sowie die Aufarbeitung ihrer eigenen Kindheitsthemen.

Mutter und Tochter sind nun auf einem guten Weg. Es gibt Zeiten den Annäherung und Abgrenzung. Alte Themen brechen auf und doch reagiert keiner mehr mit strikter Ablehnung.

Es ist ein Prozess. So durften Mutter und Tochter erfahren, dass ihre „gestörte“ Beziehung eine Herauforderung ans Leben ist und erheblich dazu beigetragen hat, dass sich Jeder für sich auf die Suche nach ihrem eigenen Selbst gemacht hat.

Ich wünsche den Beiden weiterhin viel Erfolg dabei sich selbst kennen – und lieben zu lernen.

Autor: Martina Haunert
Thema: Mutter Tochter Beziehung gestört
Webseite: http://www.diekraftderseele.de

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